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Bundestag und Bundesrat haben mit der verabschiedeten Unternehmenssteuerreform auch die Einführung der Abgeltungsteuer beschlossen. Sie wird zum 01.01.2009 in Deutschland eingeführt.  [mehr...]

 


Wertpapierdepot

 

Urlaubszeit entbindet von den Sorgen des Alltags - Arbeitsplatz, Nachbarn - und für manche auch die Familie selbst sind für drei Wochen örtlich getrennt und man erholt sich. Doch, was ist mit dem Wertpapierdepot? Ist dies auch eine Sorge, die man für die Ferienzeit gleichsam aus dem Bewusstsein streichen könnte? Die Antwort ist: ja. Jedoch nur unter einer Bedingung: Wenn man sein Depot im Voraus gleichsam abzusichern wusste.

Schritt 1: Das Konto aufräumen

Ein urlaubsfestes Aktiendepot? Hierfür gibt es klare Strategien: Zuerst gilt es, Aktien und Wertpapiere danach zu vergleichen, ob sie
(a) Risiken in sich tragen könnten oder
(b) sich überhaupt in die individuelle Anlagestrategie vom lang gehegten Aktiendepot noch wirtschaftlich einfügen. Auch Wertpapiere, die man schon länger aus Sentimentalitätsgründen besitzt, könnten diesen Erwägungen zum Opfer fallen - nicht jedoch das gesamte Wertpapierdepot, weil hier viel zu unverhältnismäßige Transaktionskosten anfallen könnten. Kann man sich wirklich vor schwankenden Kursen schützen? Die Zeit anhalten kann man zwar nicht, aber Verluste vermeiden!

Schritt 2: Die automatische Rückendeckung

Die Rede ist von der sogenannten "Stop-Loss-Order" (die übrigens nicht nur in Ferienzeiten anwendbar ist). Worum handelt es sich hier genau? Über kostenloses Wertpapierdepot lässt sich ein Auftrag erteilen: Der Anleger bestimmt einen Kurs, der unterhalb der aktuellen Notierung liegt - dann nämlich wird ein Verkaufsauftrag ausgelöst. Sinken nun die Wertpapiere auf diesen Kurs, ist durch die "Stop-Loss-Order" quasi vorprogrammiert, dass diese dann unlimitiert verkauft werden. Ein solcher "Schutz" ist die Eigenschaft einer Geldanlage, die das Wertpapierdepot im Vergleich zu anderen Branchenprodukten besonders auszeichnet.

Man nehme - eine Faustregel

Nach welchen Kriterien jedoch können sinnvollerweise Aktien ausgesucht werden, die - nun in diesem Beispiel vor dem Urlaub - mit der "Stop-and-Loss-Order" versehen werden sollen? Es empfiehlt sich, so sagen Fachleute, die Limits von allen Papieren im Wertpapierdepot gleichermaßen um 10 Prozent unter die Kurse zu setzen, die etwa bei Urlaubsbeginn für die einzelnen Posten gelten (oder, bei schwankungsfreudigeren Kursen, sogar um 20 Prozent darunter).

Auch im privaten Bereich: Die Alternative heißt "delegieren"

Was ebenso dient, ist es, sein Wertpapierdepot generell "nicht alleine" zu führen, sondern eine Vertrauensperson stets über die eigenen Börsenentscheidungen zu unterrichten und diese entsprechend für das Depot auch zur Zeichnung zu bevollmächtigen. Nach dem Stellvertreterprinzip wird das Aktiendepot nun in entsprechenden Unverfügbarkeitsperioden des Kontoinhabers in dessen Interesse weitergeführt. Das gewährt in jedem Fall eine sensible und angepasste Kontoführung unabhängig von der konkreten Zeit im Jahreskreis. Tipps wie diese und Informationen über neueste Entwicklungen lassen sich stets aktualisiert auf wertpapierdepot.com abrufen.



 



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