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Bundestag und Bundesrat haben mit der verabschiedeten Unternehmenssteuerreform auch die Einführung der Abgeltungsteuer beschlossen. Sie wird zum 01.01.2009 in Deutschland eingeführt.  [mehr...]

 


Kapitalanlage in Immobilien

 

Die Kapitalanlage in Immobilien ist derzeit aufgrund der niedrigen Finanzierungskosten ein gutes Geschäft. Dazu kommen noch relativ niedrige Immobilienkosten, weil das Angebot noch groß ist und auf den Preis drückt. Eine gute Chance also für alle, die Geld übrig haben und daher für eine Kapitalanlage in Immobilien in Frage kommen.

Wer jetzt noch auf Geldanlagen setzt und sich mit Tagesgeldzinsen oder Festgeldzinsen begnügt, könnte schnell auf dem falschen Fuß erwischt werden. Falls nämlich steigende Mieten die Rendite im Immobilienbereich noch weiter nach oben treiben, könnte es zu spät sein, um noch einzusteigen. Dann könnten die Immobilienpreise schnell ein höheres Niveau erreichen, und die günstige Finanzierung könnte ebenfalls der Vergangenheit angehören.

Das gilt natürlich nicht für viele Menschen, die eigentlich nie an Wohneigentum gedacht haben und es als nicht finanzierbar zu den Akten gelegt haben. Diese stehen heute vor der Frage, anstelle der Miete in eine Kapitalanlage in Immobilien zu investieren, nämlich in selbst genutzten Wohnraum. Die Gelegenheit dazu ist einmalig günstig. Noch sind auf dem Immobilienmarkt manche Schnäppchen zu finden, vor allem wenn man sich etwas Zeit nimmt und den Markt für Gebrauchtimmobilien genauer unter die Lupe nimmt. Doch auch der Neubau ist in vielen Fällen noch erschwinglich. Noch sind die Kapazitäten nicht so gut ausgelastet, dass mit kräftig steigenden Baukosten zu rechnen ist. Der Neubau eignet sich besser für den, der durch Eigenleistung einen Teil seiner Kapitalanlage in Immobilien finanzieren möchte. Bei der Gebrauchtimmobilie sieht es dagegen meist so aus, dass nur der Kaufpreis finanziert wird, nicht aber die Renovierung des Wohnraumes, es sei denn, dass da besonders hohe Kosten beispielsweise für die Investition in Wärmedämmung und erneuerbare Energieen anfallen. Damit fällt ein größerer Anteil an zu finanzierenden Kosten nicht an; die Investition besteht hauptsächlich im Kaufpreis, und da könnte die Beleihungsgrenze dem Interessenten einen Strich durch die Rechnung machen. Während er beim Neubau einen Teil der Bausumme als Eigenleistung deklarieren kann, ist dies bei der Gebrauchtimmobilie eben ein geringerer Anteil.

Festgeldzinsen und Tagesgeldzinsen haben andererseits in diesem Segment nicht die Bedeutung, die sie bei richtigen Kapitalanlegern haben. Diese sehen die Tagesgeldzinsen und Festgeldzinsen als eine Rendite bringende Anlage an, wobei sich die Rendite bei steigenden Zinsen deutlich verbessern könnte. Für den klassischen Häuslebauer spielt diese Geldanlage dagegen kaum eine Rolle. Wenn er anlegt, dann im Bereich Bausparvertrag mit dem Ziel, das Bauen zu ermöglichen. Das ist durchaus eine kluge Entscheidung, wenn sie vor Jahren gefällt wurde und der Bausparvertrag jetzt zuteilungsreif wird.


 



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